Redaktionelle Planung fürs Texten

Der Redaktionsplan wirft die Erinnerung von Organisation in das Gedankengut. Und genau darum geht es: Termine ordnen, Texte planen, ein Konzept für die schnelle Bearbeitung. Denn Redaktion bedeutet nur Stress, wenn Aufgaben nicht oder schlecht verteilt sind. Um dem Abhilfe zu verschaffen, wird ein Redaktionsplan entworfen. Denn Texte schreiben muss kein Stress bedeuten. Es soll Spaß machen und locker von der Hand gehen. Natürlich muss sich auch jeder Texter selbst gut kennen und wissen, wie er seine Zeit stressfrei planen kann.

Redaktionelle Planung für den Blog


Wie erstellt man den Redaktionsplan?

Traffic steigern durch richtige Planung: Das muss kein Traum bleiben. Zunächst ist die Aktualität in den Themen wichtig, um für den Leser die Trefferquote über das Interesse zu steigern. Denn er soll den Text nicht nur anklicken, sondern auch lesen.

Der Sinn in der Sache sollte durch Steigerung der Finanzen über Blogs in keinem Fall verloren gehen. Und deshalb ist es für gute, journalistisch fundierte Artikel auch wichtig, nicht nur im Netz zu recherchieren, sondern auch vor Ort zu entdecken oder die Menschen zu interviewen, um die es geht. Der Effekt wird sich in der individuellen Texterstellung und der Brillianz als auch der Begeisterung innerhalb des Artikels wiederfinden.

Bei der Aktualität kommt es auch immer auf die Form des Blogs an, der betrieben wird: Werbung, Onlineshop, Kolumne etc. Hier müssen die Themen gewählt und auch entsprechend dem jeweiligen Genre vertextet werden. Kenntnis in der Sache ist also eine wichtige und wesentliche Voraussetzung für die Arbeit.

Mittel und Wege im Web

RSS Feeds suchen Trends, Google Alerts sucht neueste Informationen von Fachbegriffen. Um aktuelle Nachrichten zu prüfen, sollte Google News regelmäßig genutzt werden. Aber auch Fachzeitschriften sind dienlich.

Bei der Veröffentlichung von Texten sollte dann immer bedacht werden, welche Zielgruppe angesprochen wird und ob der Text mehrwertig für den Leser ist. Überhaupt sind das die wichtigsten Kriterien auf dem Schreibermarkt, nebst dem Genre, das in der Textarbeit in Worte gefasst werden muss.

Wenn regelmäßig Newsletter versandt werden, so sollte darauf auf der Startseite hingewiesen werden. Dadurch werden die Leser aufmerksam und animiert, eventuell den Newsletter zu abonnieren.

Der Redaktionsplan bindet: Kunden, Mitarbeiter und Leser. An Fristen. Die Mitarbeiter mehr, die Leser weniger. Wer Interesse hat, kommt.

So zum Beispiel auch zum Comedy-Programm von Martina Schwarzmann („Wer Glück hat, kommt). Denn auf einer Comedy- oder Theaterseite, mit einem Blog geschmückt, kann Fans – vielleicht mit einer Kolumne – dieses Event ankündigen sowie schmackhaft machen und das führt zu Klicks, weiteren Lesern und Interesse. Einer Mundpropaganda, von der Blogs und Theaterstücke leben. Das lässt sich gut verbinden.

Aber auch in anderen Genres wie der Technik: Hier lässt sich die neueste Entwicklung anpreisen, die zum Beispiel auch von einem berühmten Entdecker oder bemerkenswerten CEO kreiert wurde. Das hilft, auf sich aufmerksam zu machen. Gut vertextet, optimal platziert.

Endergebnis

Einmal geplant ist halb gewonnen. Mit den richtigen Themen, Fristen, die eingehalten werden und Aktualität kann ein Blog im Internet viel erreichen. So auch das Printjournal. Voraussetzung ist, dass man Erfahrung im Text schreiben hat.

Denn ein schlecht geschriebener Text wird nicht gelesen. Da kann die Thematik noch so aktuell sein. Was negativ oder holprig beginnt, nicht anknüpft an weitere Satzketten oder Inhalte, Sprünge macht und in den Gedanken über das Papier hüpft, wird schnell vom Leser als fehl am Platz bemerkt.

Bildquelle: Nomadic Lass / Foter / Creative Commons Attribution-ShareAlike 2.0 Generic (CC BY-SA 2.0)

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