Sie wollen Erfolg? Schalten Sie Negatives ab, seien Sie positiv!

Glück durch positive Einstellung

Glück durch positive Einstellung © adlernest, „viel Glück“, CC-Lizenz (BY 2.0) / www.piqs.de

„Danke“ zu sagen ist höflich und zeigt Freundlichkeit. Doch manche Menschen sagen tagtäglich „Danke“, ohne dass sie es tatsächlich ernst meinen. Wenn man den lieben langen Tag, während seines Geschäfts- oder privaten Alltags, es mittlerweile gewöhnt ist, „Danke“ zu sagen, bleibt die Frage offen, ob dieser simple Ausdruck überhaupt noch ernst gemeint wird. Wann haben Sie das letzte Mal „Danke“ gesagt und es tatsächlich von Herzen so gemeint?

Viele Menschen sagen schon gar nicht mehr Danke. Als Kinder wird es uns eingetrichtert, aber kennen wir noch die Bedeutung? Noch dazu: Wenn wir Danke sagen, dann sprechen wir unsere Dankbarkeit einer anderen Person gegenüber aus. Doch vergessen wir dabei nicht etwas ganz Wichtiges und Essenzielles: uns selbst?

Zufälle gibt es nicht oder viele Dinge geschehen genau zum richtigen Zeitpunkt.

Natürlich sind wir während des Tages sehr oft dankbar. Im Büro möchten wir Dankbarkeit ausdrücken, wenn beispielsweise ein Kollege eine Aufgabe für uns übernommen hat oder einen kleinen Botengang für uns erledigt hat. Im Alltag sagen wir Danke, wenn wir einen Gegenstand, Rückgeld durch die Kassiererin erhalten, oder als Abschluss in einem Brief oder einer Email. Das „Danke“ drücken wir mittlerweile völlig automatisch aus.

Uns selbst sollten wir im Danke sagen, aber trotzdem nicht vergessen. Das betrifft auch Gegebenheiten, für die wir dankbar sind.

Hier einige Beispielszenarien:

  • Wann haben Sie sich zuletzt dafür bedankt, dass Sie gesund sind?
  • Wann haben Sie Dankbarkeit dafür ausgedrückt, dass Sie bestimmte Dinge in Ihrem Leben bereits erreicht haben?
  • Wenn Sie einen Termin noch in letzter Minute geschafft haben, war die Erleichterung bestimmt sehr groß. Haben Sie auch Danke dafür gesagt?

Sicherlich werden Sie sich jetzt fragen: Wen soll ich denn hier „Danke“ sagen, wenn es überhaupt keine Person betrifft, als uns selbst? Aber möglicherweise wissen Sie genau, was ich damit ausdrücken will: dem Universum gegenüber sollte man sich dankbar zeigen.

Alles im Leben hat einen Sinn.

Ich glaube nicht an Zufälle. Ich glaube daran, dass bestimmte Gegebenheiten eintreten, weil es so sein soll. Deshalb denke ich auch, dass es kein Zufall war, dass ich mich gerade vor knapp einem Jahr als freie Texterin selbstständig gemacht habe. Als ich noch mit jungen 16 Jahren meine Ausbildung begann, war es für mich eine Selbstverständlichkeit den Weg des zukünftigen Arbeitnehmers zu gehen. Seitdem sind viele Dinge in meinem Leben vorgefallen. Auf Manches kann ich positiv zurückblicken, wiederum andere Geschehnisse waren für mich eher negativer Natur.

Aber bis ich dort angelangt war, wo ich jetzt bin, musste ich viele Hürden meistern. Jetzt hört es auch nicht auf – keineswegs! Nach wie vor können mir Dinge passieren, wo ich im ersten Augenblick denken werde: „Das ist einfach so und ich muss das Beste daraus machen.“Aber wenn ich noch einmal darüber nachdenke, werden meine nächsten Schritte doch anders aussehen.

Sagen Sie „Danke“ und bestellen Sie sich Erfolgserlebnisse beim Universum

Vor Kurzem habe ich an einem Webinar teilgenommen, worin es um das Ausdrücken der Dankbarkeit ging. Hierbei wurde angeraten, sich ein Dankbarkeitsbuch zuzulegen und in diesem man seine Dankbarkeit täglich ausdrücken sollte, aber man sich auch genau überlegen müss, für was man in seinem Leben bereits dankbar ist.

Die Grundlage dieser Werkzeuge ist aus „The Secret/Das Geheimnis“ von Rhonda Byrne. Von diesem Buch haben Sie bisher bestimmt schon gehört. Einige Menschen haben es bereits gelesen und andere wiederum noch nicht. Im Prinzip ist es ein Teil der Menschheitsgeschichte und Bruchstücke dieses Buches tauchten im Laufe der Jahrhunderte immer wieder an der Oberfläche auf.

 

The Secret – Das Geheimnis


Zumindest einige Menschen wussten „Das Geheimnis“ für sich einzusetzen. Dazu gehören – unter anderem – Platon, Leonardo da Vinci, Galileo Galilei, Napoleon, Victor Hugo, Albert Einstein und Thomas Alva Edison.

Das alles sind große Namen, die uns allen – auf die eine oder andere Art – im Gedächtnis geblieben sind. Sie haben Großes geleistet und sind erfolgreich geworden. Noch heute redet man über sie. Warum nutzen wir diese Techniken nicht auch für uns selbst? „The Secret“ gibt es mittlerweile in verschiedenen Abwandlungen. Besonders trifft man Teile der gleichen Grundlagen in anderen Büchern. Dazu gehören gewisse Selbsthilfe-Bücher, aber auch Bücher zu Effizienz und Erfolgsfindung.

Viele Dinge können Sie in Ihrem Leben erreichen. Dazu müssen Sie es einfach nur wollen. Warum bestellen Sie Ihren Erfolg nicht einfach beim Universum oder Ihrem höheren Selbst? Der eine oder andere wird dem gegenüber etwas skeptisch sein, aber es ist schon richtig: Der Glaube an sich und seine Idee kann Berge versetzen.

Glauben Sie an Ihre Ideen!

Bill Gates, Marc Zuckerberg und Steve Jobs haben es uns ja auch vorgemacht. Sie haben alle an etwas geglaubt: an eine Idee. Wenn ihre Ideen nicht die Befürwortung erhalten haben, nahmen sie sich ihre Ideen noch einmal vor und haben versucht, diese zu verbessern. Heute gehören diese Menschen zu den reichsten Menschen überhaupt.

Genauso sollte es mit Ihrer „Geschäftsidee“ sein. Nicht nur Zahlen und Fakten sind wichtig. Ebenso ist es von enormer Bedeutung, dass Sie selbst auch dahinter stehen und daran glauben, dass ihre Idee zu einem Erfolg wird. Weiter ist es essenziell, dass Sie positiv Ihrem Erfolg entgegen sehen – sogar visualisieren. Nach dem Gesetz der Anziehung können wir nur positive Ereignisse und Erfolge anziehen, wenn wir in der richtigen Stimmung sind. Also auch nicht alles ins Negative ziehen, sondern auch in vermeintlich Negativem positive Aspekte erkennen. Erst dann kann es auch aufwärtsgehen.

Wie sich die Techniken aus „The Secret“ auf mich auswirken und welche Erkenntnisse ich weiter daraus ziehen werde, berichte ich einem der zukünftigen Blogbeiträge. Auf jeden Fall ist es niemals verkehrt, verschiedene Dinge auszuprobieren. Dadurch kann man niemals verlieren. Schlimmstenfalls ist man einfach nur um eine weitere Erfahrung reicher geworden.

Was ist mit Ihnen? Haben Sie „The Secret“ schon gelesen und die Techniken daraus angewendet? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

 

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