Wie die Motivation beim Bloggen erhalten bleibt

Mit der richtigen Motivation Stück für Stück weiterkommen

Mit der richtigen Motivation Stück für Stück weiterkommen © Helene Souza / pixelio.de

Das Bloggen macht Spaß, aber noch mehr Vergnügen bereitet es natürlich, wenn man zu den geschriebenen Beiträgen das entsprechende Feedback, zum Beispiel über die Kommentare im Blog, erhält. Jedoch ist es manchmal nicht einfach, sich als Blogger zu motivieren.

Man hat viel Elan und Aufwand in die Recherche und auch das Text schreiben gesteckt, aber wenn zunächst die Kommentare ausbleiben, ist das nicht nur schade, sondern schwindet dann bei vielen Bloggern die Motivation. Dennoch sollte man nicht so schnell aufgeben, sondern motiviert bleiben. Wie soll das gehen?

 

 

 

Die Motivation beginnt in kleinen Schritten

Als Blogger und auch als freier Texter hat man gelegentlich solche Tage, in denen man mit seinen eigenen Projekten nicht die Erfolge verzeichnen kann, die man sich vorgestellt hat. Das bedeutet aber nicht, dass Ihr Blog nicht durchaus lesenswert ist. Oftmals hängt es zu Beginn damit zusammen, dass schlichtweg zu wenige Nutzer von Ihrem Blog erfahren haben und etwas mehr Suchmaschinenoptimierung von Nöten ist.

Andererseits kann es auch daran liegen, dass Ihre bisherigen Ziele zu groß gesteckt sind und Sie diese noch etwas überdenken, in kleineren Schritten denken müssen. Je weniger Sie erwarten, desto besser fühlen sich natürlich dann die Erfolge an und das größer gesteckte Ziel scheint dann nicht mehr gar so unerreichbar. Mit diesen kleinen Schritten motivieren Sie sich, weiterzumachen und wissen auch die kleinen Erfolge zu schätzen.

Bleiben Sie aktiv und auch geduldig

Bis ein Blog die aktiven (Mit-)Leser erhält, kann mitunter einige Zeit vergehen, nicht nur Wochen, sondern auch Monate. Bedeutend ist, dass Sie Ihre Beiträge in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Google+ teilen. Konzentrieren Sie sich nicht nur auf Ihren eigenen Blog, sondern beteiligen Sie sich auch an anderen Communities auf anderen Blogs, scheuen Sie sich auch nicht davor selbst Kommentare abzugeben und eine Diskussion „anzuzetteln“. Denn dann können auch andere Blogger und Blogleser auf Sie aufmerksam werden.

Noch dazu geben Ihnen andere Blogbeiträge sehr viel Rückhalt und die manchmal erforderliche Inspiration, wie Sie Ihre eigenen Blogbeiträge gestalten können – selbst wenn es nicht zum Thema Ihres Blogs passt. Von anderen Bloggern erhalten Sie ebenso wertvolle Tipps und Gedankenstützen. Wie heißt es so schön: „Ich steh gerade auf der Leitung und muss erst zur Seite gehen.“ Diesen kleinen Anschubser braucht es mitunter, um das eigene Ziel wieder zu verfolgen.

Dennoch darf auch der Spaß beim Bloggen niemals vergessen oder ignoriert werden. Selbst wenn der Blog zunächst nur wenige Besucher gewinnen konnte, sollten Sie trotzdem die Freude am Bloggen und Schreiben der Beiträge nicht außen vor lassen. Schreiben Sie Beiträge für sich als auch für die Leser. Natürlich hilft es, einige Faktoren aus der Suchmaschinenoptimierung mit einzubeziehen.

Nehmen Sie den Druck raus!

Die Leidenschaft, die einen Blogger dazu bewegt, zu schreiben und andere Nutzer an seinen Erfahrungen, Erlebnissen und Interessen teilhaben zu lassen, ist es, was einen Blog am Leben erhält. Diese wird unweigerlich über Ihre Texte und Blogbeiträge wiedergegeben. Lassen Sie dieses Gefühl, dass beim Texte schreiben entsteht, durch nichts erlöschen. Denn sonst geht der Sinn eines Blogs definitiv verloren.

Wenn Sie Blogbeiträge unter Druck verfassen oder sich zu Themen zwingen, die Ihnen nicht liegen, dann lassen Sie es lieber sein. Gönnen Sie sich auch Pausen, die nötig ist, um wieder zu Ihren Wurzeln zu finden. Jeder hat einmal klein angefangen und wurde später erfolgreich. Das Durchhalten ist es, was sich schließlich später auszahlen wird. Also geben Sie nicht auf!

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